{"id":584,"date":"2010-10-17T13:46:41","date_gmt":"2010-10-17T11:46:41","guid":{"rendered":"https:\/\/jkm.webkonzeption.info\/?p=584"},"modified":"2013-12-17T13:49:22","modified_gmt":"2013-12-17T12:49:22","slug":"jalda-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/?p=584","title":{"rendered":"Jalda in Berlin"},"content":{"rendered":"<p><strong>Multimedia-Performance<\/strong><\/p>\n<p>Geboren in Amsterdam kam Jalda Rebling mit ihren Eltern und ihrer Schwester Anfang der 50er Jahre nach Berlin, um eine neue Welt aufzubauen. Aufgewachsen ist Jalda Rebling dann in einer deutschen Umgebung, die ihr fremd geblieben war, in Ostberlin, inmitten eines regen intellektuellen, j\u00fcdischen Lebens. Sie wollte immer weg von Berlin und lebt, liebt und singt noch immer dort. Mittlerweile gilt sie als Spezialistin f\u00fcr europ\u00e4isch-j\u00fcdische Musik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Des Weiteren lehrt und leitet sie als eine der wenigen ordinierten j\u00fcdischen Kantorinnen in Europa j\u00fcdische Gemeinden im Gebet.<\/p>\n<p>Mit ihrer Multimedia-Performance macht Jalda Rebling Berlin eine Liebeserkl\u00e4rung in Form von Geschichten, Liedern und Perlen j\u00fcdischer Liturgie. Begleitet wird sie dabei von Franka Lampe am Akkordeon.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Multimedia-Performance Geboren in Amsterdam kam Jalda Rebling mit ihren Eltern und ihrer Schwester Anfang der 50er Jahre nach Berlin, um eine neue Welt aufzubauen. Aufgewachsen ist Jalda Rebling dann in einer deutschen Umgebung, die ihr fremd geblieben war, in Ostberlin, inmitten eines regen intellektuellen, j\u00fcdischen Lebens. Sie wollte immer weg von Berlin und lebt, liebt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":587,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-584","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-9"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=584"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/584\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":585,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/584\/revisions\/585"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/587"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}