{"id":545,"date":"2010-10-17T13:18:35","date_gmt":"2010-10-17T11:18:35","guid":{"rendered":"https:\/\/jkm.webkonzeption.info\/?p=545"},"modified":"2013-12-17T13:21:25","modified_gmt":"2013-12-17T12:21:25","slug":"karsten-troyke-und-trio-scho-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/?p=545","title":{"rendered":"Karsten Troyke und Trio Scho, Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Yiddish Tango, Russian Swing und Songs aus Berlin von gestern bis heute pr\u00e4sentieren der Berliner S\u00e4nger Karsten Troyke und das aus der Ukraine stammende Trio Scho. Als einer der bedeutendsten Interpreten jiddischen Liedguts wird Karsten Troyke vor allem nachgesagt, dass er mit den schwierigsten Texten und ambivalenten Gef\u00fchlslagen spielen kann. Beklemmendes kann er mit Leichtigkeit bringen und Humor kann zu Tr\u00e4nen r\u00fchren. Programme mit eigenen Liedern und Texten brachte er vor allem in den letzten Jahren auf seinen Tourneen mit. Er wirkte in H\u00f6rspielen, arbeitete als Synchronsprecher und war in sehr unterschiedlichen B\u00fchnenst\u00fccken zu sehen. Als ein Botschafter des Jiddischen Liedes bereiste er auch eine Reihe von L\u00e4ndern, z.B. Polen, Frankreich, Belgien, Norwegen, D\u00e4nemark, Israel, USA, Kroatien, Schweden. Mit ihm auf der B\u00fchne stehen die Musiker des Trios Scho. Vorwiegend auf Berliner B\u00fchnen unterwegs feiert das Trio mit seinem Repertoire aus russischen Liedern, Swing, Tango und Bossa immer gr\u00f6\u00dfere Erfolge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yiddish Tango, Russian Swing und Songs aus Berlin von gestern bis heute pr\u00e4sentieren der Berliner S\u00e4nger Karsten Troyke und das aus der Ukraine stammende Trio Scho. Als einer der bedeutendsten Interpreten jiddischen Liedguts wird Karsten Troyke vor allem nachgesagt, dass er mit den schwierigsten Texten und ambivalenten Gef\u00fchlslagen spielen kann. Beklemmendes kann er mit Leichtigkeit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":547,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-545","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-9"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=545"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/545\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":548,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/545\/revisions\/548"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}