{"id":101,"date":"2006-11-02T19:23:37","date_gmt":"2006-11-02T18:23:37","guid":{"rendered":"https:\/\/jkm.webkonzeption.info\/?p=101"},"modified":"2013-11-28T19:59:49","modified_gmt":"2013-11-28T18:59:49","slug":"20-juedische-kulturtage-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/?p=101","title":{"rendered":"20. J\u00fcdische Kulturtage M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p>mit<br \/>\n<strong>Leitveranstaltungsreihe: \u201eGeschichte der Juden in Bayern\u201c<br \/>\n18.-29. November 2006<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<table class=\"table\">\n<tr>\n<td>\nSa 18.11.  19.30 Uhr<br \/>\nGasteig, Carl-Orff-Saal\n<\/td>\n<td>\nJoshua Nelson: The Prince of Kosher Gospel and Band\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 19.11.  16.30 Uhr<br \/>\nGasteig, Vortragssaal der Bibliothek\n<\/td>\n<td>\nVon der H\u00f6lle ins Paradies oder Chopin hat mich gerettet<br \/>\nDokumentarfilm von Michael Teutsch\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 19.11. 18.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Vortragssaal der Bibliothek\n<\/td>\n<td>\nJuden in Bayern<br \/>\nDokumentarfilm von Richard Chaim Schneider\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 19.11. 19.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nJuden in Gesellschaft und Staat<br \/>\nBayern im mitteleurop\u00e4ischen Vergleich<br \/>\nVortrag : Prof. Dr. Peter Pulzer,<br \/>\nVorsitzender des Leo-Baeck-Instituts London\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nMo 20.11.  19.30 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nDer letzte Zug \/ Theater Kuckucksheim<br \/>\nFigurentheater zum Thema Holocaust\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nDi 21.11. 19.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Kleiner Konzertsaal\n<\/td>\n<td>\nStadtjudentum, Landjudentum<br \/>\nVortrag: Prof. Dr. Stefan Rohrbacher<br \/>\nHeinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf, Abteilung f\u00fcr j\u00fcdische Studien\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nMi 22.11. 19.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nZeruya Shalev: Sp\u00e4te Familie<br \/>\nAutorenlesung mit Maria Schrader\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nMi 22.11.  20.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Kleiner Konzertsaal\n<\/td>\n<td>\nM\u00fasica Antigua de Espagna<br \/>\nSefardische Musik aus Al-Andalus\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nDo 23.11. 20.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nKlezmer Alliance<br \/>\nEurope\u2019s Hottest Yiddish Music\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSa 25.11. 20.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Carl-Orff-Saal\n<\/td>\n<td>\nMichael Heitzler\u2019s Klezmer &#038; Wedding Band\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 26.11. 15.30 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nJ\u00fcdisches Leben in Bayern im 20. Jahrhundert<br \/>\nVortrag: Prof. Dr. Michael Brenner<br \/>\nAbteilung f\u00fcr j\u00fcdische Geschichte und Kultur am Historischen Seminar der LMU M\u00fcnchen\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 26.11. 16.30 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nAntisemitismus in Bayern im Nationalsozialismus<br \/>\nVernichtung und Vertreibung 1933-1945<br \/>\nVortrag: Dr. Edith Raim, Institut f\u00fcr Zeitgeschichte, M\u00fcnchen\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 26.11. 18.30 Uhr<br \/>\nGasteig, Kleiner Konzertsaal\n<\/td>\n<td>\nGeorg Stefan Troller: Ihr Unvergesslichen<br \/>\nAutorenlesung\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 26.11.  18.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nLiberales und orthodoxes Judentum<br \/>\nPodiumsdiskussion mit<br \/>\nLandesrabbiner em. Dr. h.c. Henry G. Brandt, Augsburg<br \/>\nRabbinerin Gesa Ederberg, Berlin\/Weiden<br \/>\nProf. Dr. Daniel Krochmalnik, Hochschule f\u00fcr j\u00fcdische Studien, Heidelberg<br \/>\nRabbiner Steven Langnas, M\u00fcnchen<br \/>\nModeration: Hans-Jakob Ginsburg, D\u00fcsseldorf\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSo 26.11.  20.00 Uhr<br \/>\nGasteig, Black Box\n<\/td>\n<td>\nGibt es ein neues bayerisches Judentum?<br \/>\nPodiumsdiskussion mit<br \/>\nDr. Josef Schuster, Pr\u00e4sident des Landesverbands der israelitischen Kultusgemeinden in Bayern<br \/>\nProf. Dr. Michael Brenner, M\u00fcnchen<br \/>\nLena Gorelik, Autorin, M\u00fcnchen<br \/>\nDr. Rachel Salamander, Literaturhandlung M\u00fcnchen<br \/>\nModeration: Werner Reu\u00df, BR alpha\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nDi 28.11. 20.00 Uhr<br \/>\nK\u00fcnstlerhaus\/Allotria\n<\/td>\n<td>\nKein Applaus f\u00fcr Podmanitzki<br \/>\nTragisch-komische Collage nach Ephraim Kishon<br \/>\nEine Produktion von jourfixe.de f\u00fcr die 20. J\u00fcdischen Kulturtage M\u00fcnchen\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nMi 29.11.  19.30 Uhr<br \/>\nSeidlvilla\n<\/td>\n<td>\nDas Bild des Juden in der modernen Malerei<br \/>\nVortrag\/Buchvorstellung von Dr. Claus Stephani mit Musik\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><strong>Veranstalter: <\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/juedischekulturmuenchen.de\/?page_id=11\" title=\"Wir \u00fcber uns\">Gesellschaft zur F\u00f6rderung j\u00fcdischer Kultur und Tradition e.V.<\/a>, M\u00fcnchen<\/strong><br \/>\ngef\u00f6rdert vom <a href=\"http:\/\/www.km.bayern.de\/\" title=\"Bayerischen Staatsministerium f\u00fcr Unterricht und Kultus\" target=\"_blank\">Bayerischen Staatsministerium f\u00fcr Unterricht und Kultus<\/a> und dem <a href=\"http:\/\/www.muenchen.de\/rathaus\/Stadtverwaltung\/Kulturreferat.html\" title=\"Kulturreferat der LH M\u00fcnchen\" target=\"_blank\">Kulturreferat der LH M\u00fcnchen<\/a>.<\/p>\n<h4>20. J\u00fcdische Kulturtage M\u00fcnchen<br \/>\nBetrachtungen zum Jubil\u00e4umsjahr<\/h4>\n<p>Kaum zu glauben, die J\u00fcdischen Kulturtage M\u00fcnchen werden Zwanzig. F\u00fcr die Begr\u00fcnderin und Veranstalterin, die Gesellschaft zur F\u00f6rderung j\u00fcdischer Kultur und Tradition, gilt es ein Doppeljubil\u00e4um zu feiern. Denn vor 25 Jahren wurde der Verein von Simon Snopkowski sel. A., dem langj\u00e4hrigen Pr\u00e4sidenten des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, gegr\u00fcndet &#8211; zu einer Zeit, als j\u00fcdische Kultur in M\u00fcnchen und Bayern nach den Verheerungen des Holocaust \u00f6ffentlich noch nicht wieder sichtbar war. Zwar fand sich die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung in ihren bescheidenen Gemeindeh\u00e4usern zu verschiedenen Veranstaltungen, meist mit dem Augenmerk auf den jungen j\u00fcdischen Staat Israel gerichtet, zusammen, aber man blieb ganz bewusst unter sich. Dies \u00e4nderte sich allm\u00e4hlich in den 80er Jahren . Die Er\u00f6ffnung des Gasteig-Kulturzentrums baute eine Br\u00fccke. Dort konnte die Gesellschaft zur F\u00f6rderung j\u00fcdischer Kultur und Tradition die ersten Konzerte mit Klezmermusikern aus USA und jiddische Theaterabende einem breiten Publikum zug\u00e4nglich machen, und siehe, das Interesse insbesondere der j\u00fcngeren Menschen \u00fcbertraf alle Erwartungen. Es war das erkl\u00e4rte Ziel der Initiatorin der J\u00fcdischen Kulturtage M\u00fcnchen, Ilse Ruth Snopkowski, nicht nur j\u00fcdische Kultur der zum damaligen Zeitpunkt diesbez\u00fcglich uninformierten Nachkriegsgeneration zu vermitteln sondern generell zum besseren Verst\u00e4ndnis des Judentums beizutragen.<\/p>\n<p>K\u00fcnstler wie Giora Feidman, Frank London, Chava Alberstein, Michael Alpert, die die Gesellschaft zur F\u00f6rderung j\u00fcdischer Kultur ebenso wie die Musikgruppen Kapelye, Klezmer Conservatory Band, Klezmatics oder Maxwell Street Klezmer Band erstmalig in M\u00fcnchen vorstellte, sind heute Musikfreunden Begriffe f\u00fcr Qualit\u00e4t. Durch ein breitgef\u00e4chertes Programm gelang es, die Besucher der J\u00fcdischen Kulturtage \u00fcber j\u00fcdische Musik, j\u00fcdische Literatur und j\u00fcdische Geschichte in Konzerten, Vortr\u00e4gen, Filmen und Ausstellungen zu informieren. Themenbezogene Kulturtage vermittelten Einblicke in die Kultur der Ostjuden aber auch der ehemals spanischen Juden, der Sephardim. Doch nicht nur die Vergangenheit sollen die J\u00fcdischen Kulturtage aufzeigen, sie setzen sich auch mit der gegenw\u00e4rtigen Situation, zum Beispiel der heutigen Lage des Judentums in unseren \u00f6stlichen Nachbarl\u00e4ndern, auseinander. Die Geschichte der Juden in der ehemaligen Sowjetunion und die aktuellen Probleme der Zuwanderung in Deutschland fokussierten die 17. J\u00fcdischen Kulturtage. Das Wiederentstehen j\u00fcdischen Lebens in Bayern nach 1945 behandelte im Vorjahr eine vielbeachtete Ausstellung der Gesellschaft zur F\u00f6rderung j\u00fcdischer Kultur und Tradition im Bayerischen Landtag.<\/p>\n<h4>Joshua Nelson, the Prince of Kosher Gospel Music, er\u00f6ffnet die J\u00fcdischen Kulturtage<\/h4>\n<p>Wenn man die Augen schlie\u00dft, glaubt man, Mahalia Jackson zu h\u00f6ren, mit deren Stimme man die von Joshua Nelson vergleicht, seit dieser als 13-J\u00e4hriger all ihre Lieder sang. Am 18. November wird der 29-j\u00e4hrige, afroamerikanische Kantor aus New Jersey, der in Berlin schon vor Bundespr\u00e4sident Horst K\u00f6hler zum 100-j\u00e4hrigen Bestehen der Synagoge an der Rykestra\u00dfe sang und 1.000 G\u00e4ste mit seinen Jazz- und Gospelrythmen begeisterte, erstmals in M\u00fcnchen zu h\u00f6ren sein. Wenn Joshua Nelson nicht auf Konzerttourneen durch Amerika oder Europa oder Israel singt, lebt er in East Orange, einem Bezirk von Newark im Staate New Jersey. Dort ist er Lehrer f\u00fcr Hebr\u00e4isch und Religion und bereitet junge Menschen auf Bar- und Batmitzwa vor. Ein gl\u00e4ubiger Jude, der koscher lebt, den Schabbat h\u00e4lt und Tefillin legt. Und der mit Gospels und Spirituals ber\u00fchmt geworden ist.<\/p>\n<p>Klezmermusik darf freilich nicht fehlen. Zwei Klezmerkonzerte stehen auf dem Programm der diesj\u00e4hrigen J\u00fcdischen Kulturtage M\u00fcnchen. Klezmer Alliance, Europe\u2019s Hottest Klezmer Music, ist am 23. November in der Black Box des Gasteigs zu h\u00f6ren. Das bekannte K\u00f6lner Trio hat sich mit drei Musikern aus Kishinev und London zusammengetan. Sie pr\u00e4sentieren ein Programm das feurig und leidenschaftlich, fu\u00dfkitzelnd, witzig, absolut jiddisch, kultig einfach unvergesslich ist. Zuletzt bewiesen sie ihr K\u00f6nnen auf dem KlezFest in London.<\/p>\n<p>Am 25.11. serviert Michael Heitzler\u2019s Klezmer &#038; Wedding Band ein weiteres Programm vom Feinsten. Heitzler ist vor allem als Klarinettist der Gruppe Kol Simcha bekannt geworden, mit der er u.a. auch die Filmmusiken zu Jenseits der Stille und Gripsholm einspielte. Er hat 10 Jahre in Brooklyn gelebt, wo er mit fast allen Gr\u00f6\u00dfen der dortigen Szene aufgetreten ist, u.a. mit den Klezmatics und Itzchak Perlman, Uri Caine und Michael Alpert. Nun hat er mit drei hervorragenden jungen Musikern seine eigene Band formiert, um die traditionelle Klezmermusik in der Form zu spielen, in der sie gedacht war: zum Tanzen, Mitrei\u00dfen und Mitf\u00fchlen.<\/p>\n<p>Originalgetreue Kl\u00e4nge aus dem goldenen Zeitalter Sefarads in Andalusien l\u00e4sst am 23.11. die spanische Gruppe M\u00fasica antigua de Espa\u00f1a auf nach historischen Vorlagen nachgebauten Instrumenten erklingen. Sie l\u00e4dt zu einer klangvollen Reise durch das Leben des Gelehrten Maimonides mit Texten gro\u00dfer spanisch-j\u00fcdischer Dichter und Melodien der damaligen Zeit, die durch j\u00fcdische, christliche und muslimische Einfl\u00fcsse gepr\u00e4gt sind.<\/p>\n<p>Das Figurentheater Kuckucksheim (20.11. Black Box) beleuchtet in seiner Inszenierung \u201eDer letzte Zug\u201c die Geschichte der fr\u00e4nkischen Familie Goldberger, zwischen 1929 und 1945. Der Begr\u00fcnder und Leiter des Figurentheaters, Stefan K\u00fcgel, wurde mit vielen Auszeichnungen, so dem Stern des Jahres der N\u00fcrnberger Abendzeitung und dem ersten Preis f\u00fcr Kindertheater auf den bayerischen Theatertagen N\u00fcrnberg bedacht.<\/p>\n<p>Mit einem weiteren Holocaust-Schicksal befasst sich der Dokumentarfilm: \u201eVon der H\u00f6lle ins Paradies oder Chopin hat mich gerettet\u201c. Er schildert die ergreifende Lebensgeschichte der Pianistin Aliza Sommer, die dank ihrer Kunst Theresienstadt \u00fcberlebte und heute 102-j\u00e4hrig in London wohnt.<\/p>\n<p>Die J\u00fcdischen Kulturtage bieten dar\u00fcber hinaus Gelegenheit zur Begegnung mit herausragenden Autoren, wie der israelischen Schriftstellerin Zeruya Shalev (22.11.) und Stefan Georg Troller. Der bekannte M\u00fcnchner Journalist Claus Stephani stellt sein neu erschienenes Buch \u201eDas Bild des Juden in der Malerei\u201c am 29.11. in der Seidlvilla vor. jourfixe-m\u00fcnchen.de erinnert mit \u201eKein Applaus f\u00fcr Podmanitzki\u201c einer tragisch-komischen Collage nach der gleichnamiger Satiren-Sammlung von Ephraim Kishon an den Erfolgsautor (28.11. K\u00fcnstlerhaus).<\/p>\n<h4>Geschichte der Juden in Bayern<br \/>\nEine Leitveranstaltung der 20. J\u00fcdischen Kulturtage M\u00fcnchen<\/h4>\n<p>Im 20. Jahr der J\u00fcdischen Kulturtage in M\u00fcnchen interessiert so manchen der in Bayern seit zwei Generationen lebenden Juden, aber auch Nichtjuden, die Geschichte der Juden in Bayern. In welchen Regionen gab es vor dem Holocaust j\u00fcdische Gemeinden, was waren ihre Traditionen, welchen Beitrag leisteten sie zur Geschichte Bayerns, wie wurden sie von ihrer Umgebung toleriert und akzeptiert? Gibt es heute ein neues bayerisches Judentum, welchen Wandel im Gemeindeleben haben die Einwanderer aus den GUS-Staaten bewirkt, wie steht es um das orthodoxe Judentum und wo positionieren sich liberale Str\u00f6mungen? All diese Fragen und viele mehr werden in der Leitveranstaltungsreihe der 20. J\u00fcdischen Kulturtage M\u00fcnchen \u201eGeschichte der Juden in Bayern\u201c er\u00f6rtert. Und da es nicht nur ein Anliegen der Gesellschaft zur F\u00f6rderung j\u00fcdischer Kultur und Tradition ist, diese Themen zu behandeln, sondern auch der Bayerischen Landeszentrale f\u00fcr politische Bildungsarbeit und des Lehrstuhls f\u00fcr j\u00fcdische Geschichte, haben sich drei Kooperationspartner zusammengeschlossen, um ein umfassendes und spannungsreiches Programm einem hoffentlich gro\u00dfen Kreis von Interessierten anzubieten.<\/p>\n<p>Ilse Ruth Snopkowski<br \/>\nVorsitzende<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit Leitveranstaltungsreihe: \u201eGeschichte der Juden in Bayern\u201c 18.-29. 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